24: Luzide leben

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TÜRCHEN 24

Luzide träumen? Ich glaube, dass luzide leben eher zu mir passt. (Tweet)

Das wichtigste Thema und Vorhaben im Leben eines Klarträumers lautet für mich persönlich:
Lucid Living.

Ein Thema, woran ich immer zu arbeiten habe und das von wechselndem Erfolg begleitet wird 🙂

Ein paar Rat- bzw. Vorschläge von mir an euch zum zugehörigen mindset:

  • Praktiziert die Luzidität nicht »halbherzig«, d.h. nur im Traumzustand. Bemüht euch, alle 24 Stunden des Tages für eure Weiterentwicklung zu nutzen, indem ihr die Arbeit an euch selbst im Wachzustand mit derjenigen im Klartraum vereint.
  • Seht euch als einen Schlüssel
    eure Ergebnisse hängen nur von euch selbst ab. Ihr seid das Geheimnis und das Ziel.
  • Bemüht euch um einen unaufhörlichen Fortschritt im inneren Wachstum. Bleibt auf der Suche, während ihr das Bewusstsein erforscht. Stagnieren heißt das Rätsel des Lebens gelöst zu haben – und wer hat das schon? 🙂 Das ganze Leben ist ein immerwährender Lernprozess.
  • Pflegt die Luzidität als eine Lebenseinstellung. Seid achtsam im Denken und klar über die getroffenen Entscheidungen.

***
Ich danke euch herzlich für die Teilnahme am Klartraum-Adventskalender.
Ich wünsche euch ein luzides Weihnachtsfest sowie einen klaren Start ins neue Jahr 2017, das euch hoffentlich in allen wichtigen Zielen und Visionen weiterbringt.

Eure Alex

krippe2

23: Mein Klarheitsgeheimnis

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TÜRCHEN 23

Bitte dein Unterbewusstsein, dir zu helfen, Luzidität zu erlangen und hab sinnvolle Traumziele. Das ist mein “größtes“ Klarheitsgeheimnis. (Tweet)

Da habe ich die Essenz meines Daseins getweetet –
Doch was meine ich genau damit?

In der »Bestandsaufnahme« habe ich bereits anteilig darüber gesprochen.

Um reale Erfolge im Klartraum zu erzielen, bedarf es meiner Meinung nach der »Hingabe an ein höheres Ziel«.

Das öffnet das Tor zum Unterbewusstsein, das alle Wünsche erfüllt, wenn sie unserem Weiterkommen in der Wachwirklichkeit oder in der Klartraumwelt dienlich sind.

Unter dieser Hingabe kann sich der Wunsch, anderen zu helfen bzw. allgemein in irgendeiner Weise von Nutzen zu sein verbergen.

Hiermit bleiben Ziele stets in den Gedanken verankert.

Kreative Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema vermag so manchen bereichernden (Klar-)Traum zu entfachen.

Besonders effektiv ist auch der Ansatz,
sich etwas beweisen zu wollen.

Ihr wollt in einem bestimmten Bereich im Klartraum bzw. Realität über euch hinauswachsen?

Fasst ein entsprechendes Ziel und spricht das Unterbewusstsein an.

Diese Bitten bleiben nicht unerhört.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

tannenbaum2

22: Klartraum-Meditation für Anfänger (2 von 2)

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TÜRCHEN 22

Meine lieben Träumer!

Wenn ihr das WILDing praktiziert, könntet ihr unter Umständen nicht nur direkt bewusst in den Traum treten, sondern sich in kompletter Dunkelheit, einer Vorstufe zum Traum (Void) wiederfinden.

Wenn ihr geübte Klarträumer seid, wartet ihr daraufhin geduldig bis zur Traumentstehung ab bzw. erschafft den Traum in der Void willentlich.
Ansonsten probiert einfach Mal die spontane Atem-Meditation in der Void aus:
Bequem hinsetzen oder flach hinlegen, Augen schließen und auf die Atmung achten.
Alternativ habe ich das »achtsame Tanzen« für mich entdeckt:
Ich drehe Pirouetten in gefühltem Schneckentempo, strecke mich wie eine Ballerina in alle Richtungen und achte auf die Entspannung, die immer mehr zunimmt.
Ich kann mir vorstellen, dass Singen einen ähnlichen Effekt bringt, aber ich habe es bisher nur in den gewöhnlichen Träumen getan.

Die Auswirkungen sind wie im Wachleben, wenn ihr Tanz, Musik und Gesang liebt:

Was empfindet ihr, wenn ihr im Wachzustand einen Ohrwurm hört? Oder eine bewegende (klassische) Melodie?

Probiert es unbedingt aus:

Ihr müsst keine Klartraum-Meditations-Profis sein, um glücklich und entspannt in den Tag zu starten.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

ilses-tanne

21: Klartraum-Meditation für Anfänger (1 von 2)

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TÜRCHEN 21

Eine der befreiendsten Erfahrungen im KT ist die Meditation in der Void – jedem Klarträumer zu empfehlen. (Tweet)

Ihr müsst keine Meditationsgurus sein, um in den befreienden Genuss einer Klartraum-Meditation zu kommen und wunderbar losgelöst aufzuwachen.
In zweiteiliger Folge führe ich euch die Einstiegsmöglichkeiten für Anfänger an, die ihr nach Bedarf und Belieben ausweiten könnt.

Erlebenswert wäre das Gefühl der völligen »Auflösung des Bewusstseins« innerhalb des (Klar-)Traums, wobei ich (bisher) die Ansicht teile, dass diese Form nur spontan auftritt. Ich könnte dieses besondere Ereignis in den nächststehenden Varianten beschreiben:

  • Das Gefühl des physischen Körpers geht allmählich völlig verloren.
  • Der Traum beginnt direkt mit euch als einer Art »Bewusstseinswolke« (Überschneidungen mit einer außerkörperlichen Erfahrung sind hierbei möglich).
  • Ihr verschmelzt mit einer »Energie« in Form des Lichts usw. im (Klar-) Traum, die alle andere Empfindungen auflöst.

Um ähnliche Bewusstseinszustände zu erleben, empfehle ich in erster Linie eine regelmäßige Meditationspraxis im Alltag, die sich nicht über Stunden hinziehen muss. Rund 30 Minuten täglich sind meiner Erfahrung nach vollkommen ausreichend.

Um sich mit der Meditation im Klartraum nicht gleich zu Beginn zu überfordern (d.h. u. a. sofort aufwachen, weil die entstehenden Eindrücke und Gemütsregungen den Träumer vollkommen überwältigen könnten), empfiehlt sich in meinen Augen das »langsame Herantasten« an die »höchsten der Gefühle«.

Bittet z.B. innerhalb des nächsten Klartraums das Höhere Traumbewusstsein um eine besonders harmonische Umgebung.

Allein der Anblick der entstandenen Idylle wird euch entzücken. Dann macht einen »achtsamen Spaziergang« in dieser entspannenden Traumszene. Die »Walking Meditation« mit Konzentration auf eure Füße bzw. Beinmuskulatur unter gleichzeitiger Berücksichtigung des direkten Umfelds könnt ihr vorher im Wachzustand üben.

Vergleicht darauf die Erfahrungen sowohl im Klartraum als auch in der Wachwirklichkeit. Wo waren die Empfindungen intensiver?

Auch nicht zu unterschätzen:
Das Fliegen im Klartraum.

Wie könnt ihr diese wunderbare Beschäftigung für eine bevorstehende Meditation nutzen und vertiefen?

In dieser Hinsicht habe ich sehr gute Erfahrungen mit der »Absichtskonzentration« (s. Quelle) gemacht.
Dazu visiert ihr ein bestimmtes Ziel am Boden bzw. im Flug an, berührt es in Gedanken, lasst diesen Gedanken los und bewegt euch willentlich wie mühelos dorthin. Dieses »fokussierte« Fliegen fördert die Achtsamkeit, die sich langfristig im Alltag oder Klartraum als nützlich erweisen wird.

Zumindest habe ich mit Hilfe dieser Taktik das sichere Fliegen im Klartraum erlernt – und, glaubt mir – ich war absolut untalentiert im Fliegen! Ich erlebte bis dahin zahllose Bruchlandungen und Abstürze in allen möglichen Traumumgebungen :)…

Beim nächsten Türchen erläutere ich euch die Meditationsmöglichkeiten in der Void.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

gebastelt-1

Quelle: Waggoner, Robert und Caroline McCready (2016): Klarträume – Wege ins Unterbewusstsein: So aktivieren Sie Ihr verborgenes Potenzial im Schlaf, Kap. 5, [Kindle Edition], München: Wilhelm Heyne Verlag, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 07.12.2016].

20: Dem Schlaf entrissen (2 von 2)

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TÜRCHEN 20

Meine lieben Träumer!
Der Cliffhanger im letzten Türchen behandelte das Aufwachen mit der Untersuchung, wie weit die nächste »REM-Phase« entfernt ist.

Im Folgenden mein weiterer Gedankenverlauf:1

REM voraussichtlich nah

Konsequenz: Augen schließen, entspannen, in einen meditativen Zustand gleiten; falls die Gedanken abschweifen / Tagträumereien eintreten / Hypnagogia sofort bzw. sehr bald darauf auftaucht, ist der Zeitpunkt für eine WILD-Technik bzw. Autosuggestion relativ günstig,

REM fern, d.h. hellwach

Konsequenz: Erst WBTB (meditieren / lesen / knobeln o. Ä.) und danach eine Klartraumtechnik durchführen.

Lasst keinen Frust aufkommen, wenn ihr euch plötzlich vom Schlaf verabschieden müsst. Manchmal bieten diese auf den ersten Blick ärgerlich scheinende Vorkommnisse beinahe ideale Voraussetzungen für einen spontanen, erfolgreichen Klartraum!

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

1.Ich stütze mich hier teils auf die praktischen »pillars of lucidity« von Daniel Love (Quelle s. unten).

Time

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Quelle: Love, Daniel (2013): Are you Dreaming?: Exploring Lucid Dreams: A Comprehensive Guide, Kap.5, [Kindle Edition], Enchanted Loom Publishing, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 07.12.2016].

19: Dem Schlaf entrissen (1 von 2)

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TÜRCHEN 19

Meine lieben Träumer!
Diesmal geht es um ein beinahe alltägliches Thema mit großer Wichtigkeit für einen Klarträumer –

das plötzliche Erwachen in der Nacht.

Verschiedenste Quellen könnten dieses Ereignis begünstigen, wie z.B.:

  • laute Geräusche von außen (Sirenen etc.),
  • Partner (z.B. durch Schnarchen)1,
  • Kind (bei Krankheit, Alptraum u. Ä.),
  • nicht abgestellter Wecker (!) 😉

Ich versuche stets, konstruktiv zu denken, bevor ich innerlich … ihr könnt euch das bestimmt vorstellen 🙂

Hiermit verrate ich euch meine Gedankenfolge inkl. Aktionen in Fällen des plötzlichen Erwachens, die sich entweder mitten in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden ereignen könnten:

Ausgangsfrage:
Ist Traumerinnerung vorhanden?2

Falls JAgute Gelegenheit, die MILD-Technik anzuwenden (s. Türchen 8 bis 11), Traum vorher aufschreiben – kann auch als Teil eines darauf folgenden WBTB gelten;

Falls NEIN –
1. REM-Check = d.h. ich berechne mit Blick auf die Uhr, wie viel ich bereits geschlafen habe und wie nah bzw. fern die nächste REM-Phase liegen könnte (bei Schlafzyklen von rund 90 Minuten mit länger werdenden Traumphase zum Schluss).
Daraus folgt:…

Cliffhanger! 😉

Morgen erfahrt ihr mehr zu meiner Gedankenanalyse!

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

1.Amüsanterweise empfiehlt Charlie Morley, Schnarchgeräusche als Anker für eine Meditation in den WILD zu benutzen  (vgl. Quellenangabe) – bewundernswert, wem es tatsächlich gelungen ist im Laufe seines Lebens 😉

2.Kann eine Herausforderung darstellen, bei plötzlichem Erwachen den vergangenen Traum zu rekonstruieren!

schale

Quelle: Morley, Charlie (2013): Dreams of Awakening, [Kindle Edition], Kap.7, London: Hay House UK Ltd, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 07.12.2016]

18: Zur Relevanz von Traumberichten (2 von 2)

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TÜRCHEN 18

Meine lieben Träumer!
Heute vertiefen wir die Beschäftigung mit (fremden) Traumberichten.

Am besten eignen sich Klarträume, aus denen ihr etwas lernen könnt und die euch zur inneren Kritik anspornen.

Vorzügliche Traumberichte enthalten beispielsweise die meisten »klassischen« Werke, wie die von Paul Tholey, Patricia Garfield oder Steven LaBerge. Schaut in meiner Bibliografie zwecks genauer Literaturangaben nach.

Um das Meiste aus diesem schönen Hobby herauszuholen, solltet ihr die Traumberichte auf Rat von Paul Tholey gleichzeitig unter diesen Gesichtspunkten behandeln:

Wie hätten Sie in einer ähnlichen Situation gehandelt?

Wurde hier etwa eine Chance vertan?

Was ist das für ein Traum?

Erinnert Sie einer der Träume vielleicht an eigene Trauminhalte?

Welche Aspekte der Klarheit wurden verwirklicht? Welche nicht?

Baut die Auseinandersetzung von Klartraumberichten fest in eure Klartraumpraxis ein.

Dadurch eröffnet sich euch die einmalige Gelegenheit, sich durch Erfahrungen und Experimente erfahrener Träumer inspirieren zu lassen.

Und darauf selbst aktiv zu werden, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Theorie ist nicht genug!

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

Quelle: Tholey, Paul und Kaleb Utecht (1987): Schöpferisch träumen. Wie Sie im Schlaf das Leben meistern: Der Klartraum als Lebenshilfe, Niedernhausen/Ts.: Falken-Verlag.

tuete

17: Zur Relevanz von Traumberichten (1 von 2)

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TÜRCHEN 17

Meine lieben Träumer!
Mit diesem Beitrag verrate ich euch in zwei aufeinanderfolgenden Türchen, weshalb mein Podcast »Über Träume sprechen« heißt und es Monatsaufgaben inkl. Klartraumberichte in der »Traumlektuere« gibt.

In einem der vergangenen Posts habe ich bereits die Wichtigkeit besprochen, sich mit anderen über die eigenen Träume auszutauschen, hier könnt ihr ihn bei Interesse nachlesen.

Aber das Lesen allein reicht nicht aus, wenn ihr möglichst bald zu zufrieden stellenden Ergebnissen bezüglich eurer Erlebnisse in der Traumwelt gelangen wollt.

Ein vorbildhafte(r) Klarträumer/in  weiß die Signifikanz des Studiums von qualitativen Traumberichten zu schätzen. Er setzt sich mit denen anderer Träumer auseinander.

Auch kann ich selbst bestätigen, dass die eigene Entwicklung durch diese reflexive Beschäftigung immens angekurbelt wird.

Durch das Lesen inhaltsvoller, fremder Traumberichte werden wir dazu ermuntert konstruktiv mit unseren eigenen Texten aus unserem Traumtagebuch umzugehen. Zusätzlich erhöht sich die Möglichkeit, spontan Luzidität im Traum zu erlangen, besonders wenn diese Tätigkeit in die späten Abendstunden verlegt wird.

Das ist einer der Gründe, wieso ich fast immer am Abend neue Beiträge veröffentliche.

Im Idealfall habt ihr die Möglichkeit und die Lust, ein (klar-)traumspezifisches Thema aus dem Blog kurz vor dem Einschlafen durchzulesen.

Wenn ihr eure Chancen auf einen Klartraum steigern wollt, widmet euren letzten Gedanken genau diesem Thema, damit ihr davon gesättigt in die Welt der Träume gleitet.

Morgen zeige ich euch mit Hilfe der Profis auf, wie ihr einen Traumbericht am produktivsten analysiert.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

tannenbaum1

 

16: Trauminkubation

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TÜRCHEN 16

Führe zusätzlich eine Inkubation zu den Themen aus, an denen du im (Klar-)Traum arbeiten willst. So kommst du schneller voran. (Tweet)

Meine lieben Träumer!

Ich kann gar nicht oft genug betonen, welches nicht zu unterschätzendes Potenzial in einer Trauminkubation für einen (Klar-) Träumer steckt.

Eine Trauminkubation, die ihr zwecks Vermeidung von Abstumpfung immer nur zu »besonderen« Anlässen von enormer Wichtigkeit für euer Leben durchführen solltet, schärft sowohl euer Traumbewusstsein im Allgemeinen als auch das Erinnerungsvermögen in einem Klartraum.

In diesem Beitrag könnten ihr den ausführlichen Ablauf nachlesen. Nächststehend, mein eigener »Klartraum-Kurzweg« zum Ziel:

  1. Fokussieren (vor dem Einschlafen):
    Bisherige Erfolge in Erinnerung rufen sowie maximal zwei mögliche Alternativen überlegen (im Falle von den nicht seltenen Überraschungen).
  2. Träumen: Auch auf hypnagoge bzw. hypnopompe Botschaften achten.
  3. Deuten: Der Intuition vertrauen, was genau (Thema / Symbol / Botschaft) die Lösung im Traum gebracht hat.

Wenn ihr zum ersten Mal mit der Trauminkubation experimentiert, versucht als Einstieg eine grundlegende Bitte an das Unterbewusstsein auszusprechen, beispielsweise:

Zeig mir etwas Wichtiges / was ich wissen sollte!

Und denkt daran –

manchmal dauert die Trauminkubation etwas länger, Wiederholung der Absicht bringt mit höchster Wahrscheinlichkeit den gewünschten Erfolg.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

tuer

15: 61 – Punkte-Entspannung (3 von 3)

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TÜRCHEN 15

Meine lieben Träumer!

Ich hoffe, ihr habt den Ablauf der 61-Punkte-Entspannung inzwischen intus bzw. seid fleißig am Üben und Verinnerlichen 🙂

Ich selbst wende die 61-Punkte-Entspannung oft als Start in eine Meditation am Tag und in der Nacht an, weil sie der Konzentration dienlich ist und einen raschen Hypnagogia-Eintritt sowie Tiefenentspannung ermöglicht. Durch die darauf folgende Shamatha-Praxis fördere ich zusätzlich die völlige Relaxation und erhöhe damit die Chance auf einen erfolgreichen WILD.

Auf diese Weise schafft ihr es schneller, euch von den ablenkenden Gedanken während der Meditation abzuschirmen:

Wechselt eure Aufmerksamkeit nach der 61-Punkte-Entspannung direkt auf eure Atmung und ein flüssiger Meditationsablauf bzw. WILD ist euch fast garantiert.

Allerdings gilt auch hier, wie immer:

Übung macht den Meister.

Ich lege euch ans Herz, mit der 61-Punkte-Entspannung zu experimentieren und sie mit euren Lieblingsklartraumtechniken zu kombinieren. Das Merken der 61 auf den ersten Blick erschlagenden Punkte lohnt sich!

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

rathaus