‚Wach‘ ist manchmal zu vage (Einführung)

Meine lieben Träumer!

Mit dem heutigen Blogpost möchte euch eine neue, experimentell ausgerichtete Blogpostreihe vorstellen, mit dem Titel:

«‚Wach‘ ist manchmal zu vage».

Falls ihr euch gerade fragt … wieso diese Wortwahl und was soll sie implizieren? Hier ein ‚kleines Brainstorming‘ zu diesem Stichwort:

Ist das ganze Leben eine Annäherung an etwas «Großes», das einem die Augen öffnen soll? Ist ein Perspektivenwechsel vonnöten, um sich aus erstarrten Ansichten zu befreien? Was wissen wir überhaupt? Was ist eine Illusion? Wie hängen Illusion und Wissen mit dem Prozess des Klarträumens zusammen? Kann das Klarträumen vorhandenes Wissen logisch illustrieren, evtl. über den momentanen Wissensstand des Träumenden hinaus?

Mit dieser Artikelserie bezwecke ich eine andere Richtung einzuschlagen, die sich bisher überwiegend in den ‚spirituellen Bahnen‘ bewegt hat.
Die alternative ‚Route‘, die mich seit meiner Kindheit mindestens genauso interessiert, ist die (natur-) wissenschaftliche.

Im Rahmen dieser Reihe werde ich überwiegend Klartraumexperimente inkl. meiner Ergebnisse zu den Zweigen der Physik (wie Quantenphysik, Kosmologie und Astronomie) durchführen und euch präsentieren. Die großen Fragen lauten dabei:

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Wie ist alles miteinander verbunden?

Der Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Loslassen im Traum (lucid surrender) und Offenheit den Ergebnissen gegenüber.

Wie immer seid ihr jederzeit eingeladen, von euren Erfahrungen zu den von mir behandelten Themen zu berichten –

das Spannende am Klarträumen ist meiner Meinung nach nämlich, dass es sich bei jedem Träumer um eine ganz persönliche Traumreise handelt, die mit keiner anderen übereinstimmen muss 🙂

Ich freue mich, wenn ihr diese Blogpostreihe mitverfolgt und sich von ihr inspirieren lässt.

Ich wünsche euch eine luzide Traumzeit!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

P.S.

Alle bisherigen Artikel findet ihr in der Sitemap-Übersicht mit dem Titel: Klarträumen und Wissenschaft.

Diese Tagebucheinträge basieren auf tatsächlichen Klartraumerfahrungen, wobei die geschilderten Erlebnisse sowie Schlussfolgerungen nicht den (zukünftigen?) Fakten oder Hypothesen der heutigen (Grundlagen-) Forschung entsprechen müssen.

Wach ist manchmal zu vage