Ankündigung: Aus Schwarz Wird Weiß

Ein neues Schreibprojekt

Meine lieben Träumer!

Ich bin endlich dazu gekommen, mein erstes Werk für Kinder mit dem Titel: Aus Schwarz wird Weiß zu veröffentlichen, dessen Rohfassung seit 2016 (!) beinahe in Vergessenheit geriet.

Danke an meine kleine Schwester, die mich daran erinnert hat.

Wieso für Kinder?

Ich habe vor Kurzem ein Sachbuch (MzKT) veröffentlicht und mag gerne etwas Abwechslung im Schreibstil 😉

Und ich finde, dass Kinder ab 8 Jahren (wie auch ich damals) Träume entwickeln können, die in späteren Jahren ihre berufliche Zukunft beeinflussen könnten.

Ich möchte, dass sich mehr Kinder für unser Universum interessieren.

Hier gelangt ihr auf die offizielle Seite meiner Kinderbuch-Reihe.

Wenn ihr selbst gerne SF lest oder jemanden kennt, den es interessieren könnte –

vielen lieben Dank fürs Weitersagen 🙂

Übrigens, ab Ende Juli startet eine ‚universumsträchtige Blogpostreihe‘, die euch hoffentlich in ihren Bann ziehen wird.

Ich wünsche euch eine luzide Traumzeit!

Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Achtsame Selbstwahrnehmung

Meine lieben Träumer!

Es ist längst kein Geheimnis, dass eine gewissenhafte Achtsamkeitspraxis die Wahrscheinlichkeit für einen Klartraum erhöhen kann.

Eine interessante und viel versprechende Klartraum-Technik ist z.B. die ADA (all day awareness), die daraufhin schult, dass man als Praktizierender zu begreifen lernt, wie sich das Erleben der physischen Realität anfühlt. Denn wenn man sich in einem Klartraum einfindet, bildet dieses Daseins-Empfinden einen Gegensatz.

Habt ihr jemals darauf geachtet, wie die Fortbewegung in einem Klartraum funktioniert, wie sich euer Körper anfühlt?

Ich selbst kann bestätigen, dass ich mich bereits von schwer wie Blei bis leicht wie eine Feder empfand. Ich staunte darüber, herumzurennen und keine Geräusche zu hinterlassen, Türen leise aufzureißen und  still zuzuknallen sowie hochzuspringen, um mich vom Wind sanft davon wehen zu lassen. Nicht selten verhalfen mir ungewöhnliche Körperempfindungen zum Erlangen der Luzidität im Traum.

Bei der Technik in diesem Beitrag handelt es sich um ein Gedankenexperiment, das ich im Rahmen des Kennenlernens des »Wu Wei«, auch als die »Lebenskunst des Tao« bezeichnet, angewandt habe.

In diesem Kontext schlage ich euch vor, eure Gedanken und Sprache ebenfalls unter den von mir aufgestellten Gesichtspunkten

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Ankündigung: KT-Workshop in Berlin

KT-Workshop

Meine lieben Träumer!

wenn ihr gerade ganz große Augen bekommen habt… 1

Mit diesem Blogpost möchte ich euch auf den kommenden Workshop von Uwe Krüger aufmerksam machen, der ab 3. Juni startet.

Ich für mein Teil finde das Werbevideo ansprechend und den Kurs-Inhalt mit flexibler Preisgestaltung vielversprechend. Mit Uwe als erfahrenen Klarträumer mit Nähe zum Fach Psychologie habt ihr sowohl einen kompetenten Leiter als auch Begleiter auf eurem persönlichen Klartraum-Weg.

Hier könnt ihr seinen Beitrag über das Klarträumen im Blog Cognifit nachlesen.

Wenn ihr also in Berlin oder in der Nähe wohnt, meldet euch für die obige Veranstaltung an, kommt vorbei und erlernt das Klarträumen bzw. tauscht euch als bestehende(r) Klarträumer(in) aus. Ich wünsche euch traumhaften Spaß und Erfolg dabei!

Träumt was Klares!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

1. Check! Nein, ICH gebe NICHT KT-Workshops in Berlin! Aber vielleicht irgendwann im schönen Baden-Würrtemberg 😉

 

KTP 13

KTP

Meine lieben Träumer!

Heute die 13. Frage innerhalb des »Klartraum-Plausch«-Projekts! Sie lautet wie folgt:

Führst du immer noch ein (digitales) Traumtagebuch? Sind irgendwelche Veränderungen in deiner Praxis eingetreten?

Mein Beitrag dazu:

Ja (∞)!!!

Also… im Ernst, wenn man sich fürs Klarträumen interessiert oder daran arbeitet, zeugt es nur von unseriöser Herangehensweise, sich von solch einer wichtigen Aktivität zu entfernen ;)!

Ich kann durchaus verstehen, dass manche Träume derart ausführlich beschrieben werden könnten (!), dass sie ganze Seiten einnehmen würden…

Und wer hat die Zeit und Lust dazu, auch noch mitten in der Nacht, wenn man sich an einen vergangenen Traum erinnern kann?

Da hilft euch aber eine ganz simple Einstellung:

In der Kürze liegt die Würze!

Wenn ihr studiert habt (das kommt aber gelegentlich auch in der Schule vor!), wisst ihr genau, was ich meine… Wenn es keine Skripte gab und der Prof redete wie ein Wasserfall. Das war schier unmöglich, alles aufzuschreiben, was er erzählte, nicht wahr? Was hat da geholfen (und würde auch hier)?

FILTERN.

Das heißt im Klartext: Ihr müsst (Übung und Kenntnis über eure Traumwelt vorausgesetzt!) schon beim Aufwachen feststellen können, ob der Trauminhalt wichtig ist oder eben nicht. Bei (scheinbar?) irrelevanten Traumbegebenheiten notiert ihr nur stichpunktartig, was die zentralen Themen oder Symbole des Traums darstellte.

Bei entsprechender Begabung könnt ihr auch Zeichnungen anfertigen, aber dafür hätte ich z.B. um 2:30 morgens nicht den Nerv ;)!

Bei gewichtigen Ereignissen notiert ihr am besten kurze Sätze, die ihr bereits als eure Traumzeichenkategorie (s. Beitrag) kennzeichnet und danach alles auflistet, was dazu gehört.

Ich bevorzuge die digitale Variante, weil ich mit tags und der bequemen Exportmöglichkeit meine Traumarbeit im Wachzustand erheblich verkürzen kann (und weil ich niemanden mit meiner Klartraumpraxis wecken möchte).

Und wie sieht es bei euch in euren Traumtagebüchern aus?

Es gelten die üblichen Regeln: Kommentiert einfach direkt im Post :)!

Im Sitemap (unter K) könnt ihr alle bisher gestellten Fragen bequem in einer Übersicht aufgelistet einsehen!

Danke an alle, die mitmachen! Ich bin gespannt auf eure Antworten!

Übrigens: Diese Tipps und noch viel mehr gibt es in meinem kürzlich erschienenen Buch „Motiviert zum Klartraum“ zu entdecken. Bei Interesse gelangt ihr hier auf die offizielle Seite mit weiteren Infos.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Ich wünsche euch eine luzide Woche!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Quellen: 
Enns, Alexandra (2018):
Motiviert zum Klartraum: Ein Arbeitsbuch für Traumbewusste, verfügbar über Amazon.de.

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19. Experiment: Göttliche Schönheit erleben

Meine lieben Träumer!

Heute möchte ich euch ein wundervolles Experiment mit völlig offenem Ausgang vorschlagen. Verkündet dazu innerhalb eures nächsten Klartraums an das höhere Traumbewusstsein:

«Lass mich göttliche Schönheit erfahren!»

Was versteht der Traum (bzw. das Unterbewusstsein) darunter und zeigt euch darauf?

Ich wünsche euch zauberhafte Klarträume!

Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Quellen:
Waggoner, Robert (2009): Lucid Dreaming: Gateway to the Inner Self, [Kindle Edition], Needham, MA: Moment Point Press, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 06.04.2018].

Kompass zeigt auf das Wort Ziel

© Robert Kneschke / Fotolia.com

20: MzKT-Spezial, Teil 3

MzKT-Spezial

Meine lieben Träumer!

In der abschließenden Folge des MzKT-Spezials spreche ich über die aus meiner Sicht wichtigsten Themen einer erfolgreichen Klartraum-Praxis, und zwar:

  • das Erkennen der Annäherung an einen KT und die damit zusammenhängenden Prämissen:
  • Flexibilität sowie
  • Anpassung im bestehenden «KT-Alltag».

Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören und frohes Schaffen in Bezug auf euer persönliches KT-Arbeitsbuch :)!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

 

Quelle:
Enns, A. (2018). Motiviert zum Klartraum: Ein Arbeitsbuch für Traumbewusste, verfügbar über Amazon.de.

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