19. Experiment: Göttliche Schönheit erleben

Meine lieben Träumer!

Heute möchte ich euch ein wundervolles Experiment mit völlig offenem Ausgang vorschlagen. Verkündet dazu innerhalb eures nächsten Klartraums an das höhere Traumbewusstsein:

«Lass mich göttliche Schönheit erfahren!»

Was versteht der Traum (bzw. das Unterbewusstsein) darunter und zeigt euch darauf?

Ich wünsche euch zauberhafte Klarträume!

Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Quellen:
Waggoner, Robert (2009): Lucid Dreaming: Gateway to the Inner Self, [Kindle Edition], Needham, MA: Moment Point Press, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 06.04.2018].

Kompass zeigt auf das Wort Ziel

© Robert Kneschke / Fotolia.com

Verwandlung in einen Buddhisten-Mönch (Ergebnisse zum 17. Experiment)

Meine lieben Träumer!

Im folgenden mein Traumbericht zur »Quelle aller Mantras«:

Ich wache direkt in der Void auf. Noch sehe ich in meinem offensichtlichen Klartraum (?) nichts außer Schwärze.

Also schleiche ich geschwind zum Balkon und öffne die zugehörige Tür mühelos.

Bingo! Da ich sonst einen Schlüssel (als eingebaute Kindersicherung) verwenden müsste um nach draußem zu gelangen, ist meine Luzidität nun »bestätigt«.

Was nun?

Ich stehe und blicke in die erstaunlich realitätsnahe Umgebung. Aber es ist immer noch ziemlich dunkel und sehr »unsommerlich«. Zwar kann ich die Traumszene ein wenig erhellen, doch der stürmische »Herbstwind« lässt sich nicht bändigen.
Ich spreche ein Paar Mal mein

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More than just in Love (Results of the 16th Experiment)

Mehr als Schmetterlinge im Bauch
Meine lieben Träumer! (English version below)

Der Traumbericht vom Oktober-Experiment-Vorschlag passt in meinen Augen ausgezeichnet zum baldigen Fest der Liebe.

Aber überzeugt euch lieber selbst, indem ihr einfach die nächststehenden Zeilen lest:

… Während ich, spontan luzide geworden, auf einer leeren Straße laufe, rufe ich nach kurzem Überlegen mein erinnertes Ziel aus:

»Lass mich bedingungslose Liebe erleben!«

Sofort spüre ich, wie ein intensives Kribbeln und höchste Glücksgefühle einsetzen und mich zunehmend durchströmen. Ich fühle mich tausendfach »verliebt« und wiederhole aus Neugier meine Bitte erneut. Augenblicklich verstärken

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In Defiance of Expectation (Results of the 15th Experiment)

Der Erwartungshaltung zum Trotz
Meine lieben Träumer! (English version below)

Ich gestehe hiermit, dass »Wetterkontrolle« zu den von mir am liebsten ausgeführten Tätigkeiten im Klartraum gehört.

Es hat sich einst aus diesem, heute noch aktuellem Grund etabliert:

Beim WILDing oder falschem Erwachen starten meine Klarträume oft vom Schlafzimmer aus in »realitätsnahen Umständen«, d.h. meine Umgebung ist relativ dunkel und mir persönlich unangenehm.

In meinen Anfängen als Klarträumerin bin ich regelmäßig fast an meinem Versagen verzweifelt »Licht zu machen«.

Weder Lichtschalter in den Räumen vermochten mir Helligkeit zu spenden noch konnte ich durch bloße Befehlsformen diese Finsternis bzw. Void vertreiben…

Aber, wie oft in der Klartraumpraxis:

Übung UND Geduld machen den Meister. Zweifelt also nicht an euren Fähigkeiten, wenn ihr mit den gleichen »Problemen« zu kämpfen habt. Es wird tatsächlich mit der Zeit besser. Einfach immer wieder probieren.

Schließlich hatte auch ich es geschafft und »beleuchtete« regelmäßig meine Umgebung vom Balkon aus, um dann hinunter, in das nächste Klartraum-Abenteuer zu klettern, wenn mir danach war.

Ich habe mit der Zeit festgestellt, dass Unwetter und Dunkelheit im Traum auch meine aktuelle Tagesverfassung (wie betrübt oder aufgewühlt) widerspiegelten.

Durch gezielte »Veränderung« des Wetters habe ich analog die Verbesserung meiner Laune am nächsten Morgen festgestellt.

Ich empfehle euch daher, diesen Test zu machen:

Bittet um mehr Licht oder Windstille im Klartraum und beobachtet eure Tagesverfassung in der Wachwirklichkeit darauf. Fallen euch Unterschiede auf?

In diesem Traumbericht kommt allerdings eine »Anomalie« zur Sprache, die ich einst in Bezug auf Wetterkontrolle im Klartraum

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