Mantra-Einsichten (Ergebnisse zum 18. Experiment)

Meine lieben Träumer!

Beim letzten Experimentvorschlag ging es um das Rezitieren eines der beliebtesten Mantras aus dem tibetischen Buddhismus, und zwar:

Om mani padme hum.

Allerdings muss ich anmerken, dass dieses Mantra keinerlei Wirkung bei mir gezeigt hat, bis ich deren tibetische

Version

»Om mani peme hung«

in der Void (empfehlenswert!) gesungen habe.

Sogleich erfolgte eine Reaktion:
Die Dunkelheit um mich herum wurde wie von zuckenden Stromleitungen durchleuchtet und es knackte gleichzeitig wie unter elektrischer Spannung!

Die Lektion, die ich erneut auffrischen durfte, lautete demnach:

Mantra insights

Daher rate ich euch, niemals gleich aufzugeben, wenn ein bestimmtes Mantra oder eine gewählte Phrase im Klartraum nicht zu funktionieren scheint.

Schon eine Umformulierung bzw. eine andere, regionale Änderung in der Aussprache kann das Blatt bereits wenden.

Ich wünsche euch erkenntnisreiche Klarträume!

Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Quelle:
Christine Stecher (2015): Mantras: Was sie bedeuten, wie man sie einsetzt, warum sie helfen, O. W. Barth Verlag, München.

2 Gedanken zu “Mantra-Einsichten (Ergebnisse zum 18. Experiment)

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