Verwandlung in einen Buddhisten-Mönch (Ergebnisse zum 17. Experiment)

Meine lieben Träumer!

Im folgenden mein Traumbericht zur »Quelle aller Mantras«:

Ich wache direkt in der Void auf. Noch sehe ich in meinem offensichtlichen Klartraum (?) nichts außer Schwärze.

Also schleiche ich geschwind zum Balkon und öffne die zugehörige Tür mühelos.

Bingo! Da ich sonst einen Schlüssel (als eingebaute Kindersicherung) verwenden müsste um nach draußem zu gelangen, ist meine Luzidität nun »bestätigt«.

Was nun?

Ich stehe und blicke in die erstaunlich realitätsnahe Umgebung. Aber es ist immer noch ziemlich dunkel und sehr »unsommerlich«. Zwar kann ich die Traumszene ein wenig erhellen, doch der stürmische »Herbstwind« lässt sich nicht bändigen.
Ich spreche ein Paar Mal mein

erinnertes »Om!« aus.

Doch es geschieht nichts! Was soll das?!

Ich lasse mich nicht entmutigen und nehme bedächtig die Namaste-Position ein.

Dann probiere ich das »Om« ununterbrochen zu singen, wobei ich sehr schnell feststelle: …

  • dass ich plötzlich ein Mönchsgewand trage ohne mich betrachten zu müssen,
  • dass meine Stimme von Anfang an männlich und metallisch klingt,
  • dass nach jedem ausgesprochenem »M« ein vibrierender Nachklang ertönt, der meinen ganzen Körper umfasst,
  • dass sich zunehmend mehr Mönchsstimmen zu mir gesellen und mit mir das »Om« einstimmen…

Erst im Nachhinein habe ich fasziniert gelesen (s. Quelle),

dass diese heilige Silbe dem Kehl-Chakra zugeordnet wird und man durch deren Wiedergabe mit allen denjenigen Menschen in Resonanz tritt, die sie ebenfalls während ihrer Meditation rezitiert haben.

Ich wünsche euch überwältigende Klarträume!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Quellen:
Christine Stecher (2015): Mantras: Was sie bedeuten, wie man sie einsetzt, warum sie helfen, O. W. Barth Verlag, München.

Om

4 Gedanken zu “Verwandlung in einen Buddhisten-Mönch (Ergebnisse zum 17. Experiment)

  1. Hallo Alex
    Ich habe mich von deinem Klartraum unabsichtlich anstecken lassen und in einem Semi-Lucid dream auch ‚OM‘ gesungen. Daraufhin haben sich diverse Traumobjekte in goldene Dinosaurier verwandelt, die auch ‚OM‘ sangen und so mit weitgeöffneten Rachen an mir vorbeizogen. Ich sagte mir, in einem Traum brauche ich keine Angst vor ihnen zu haben und entschloss mich zusätzlich noch ‚OM AH UNG, Vajra Guru, Padma Siddhi Hung‘ zu chanten. Ich sah dann in der Kellergewölbe-Decke ‚Lichtlöcher‘ und wollte durch sie hindurch ins Lucidlight fliegen. Leider verschob sich die Decke immer weiter nach oben und ich schaffte es nicht, trübte dabei wieder ein.
    Irgendwie fand ich es krass, da ich im Moment eigentlich ganz andere KT-Ziele( das Lucidlight erfahren gehört dazu) habe und nach dem Lesen nicht mehr an deinen Blog gedacht hatte. Desshalb, vielen Dank fürs anstecken , hat Spass gemacht 🙂

    Gefällt 1 Person

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