KTP 3

KTP

Meine lieben Träumer! (Scroll downwards for the English version)

Heute die dritte Frage innerhalb des »Klartraum-Plausch«-Projekts! Sie lautet wie folgt:

Welche Klartraum-Technik hast du relativ lange meistern müssen? Woran hat es gehapert?

Es gelten die üblichen Regeln: Kommentiert direkt im Post

bzw. verlinkt euren jew. Beitrag mittels des Inlinkz-Buttons, der euch auf eine entsprechende Seite für die Detailangabe weiterleitet.

Hier oder im Sitemap (unter K) könnt ihr alle bisher gestellten Fragen bequem in einer Übersicht aufgelistet einsehen!

Danke an alle, die mitmachen! Ich bin gespannt / freue mich auf eure Antworten!

Meine Antwort im Folgenden:

Definitiv das WILDing (wachinduzierten Klartraum).

Abgesehen von den spontanen Erfolgen, an denen ich kaum etwas bewerkstelligen musste, habe ich für das bewusste Erreichen des ersten WILDs rund 2 Monate gebraucht. Ich näherte mich im gefühlten Schneckentempo dem ersten Erfolg an!

Daher empfehle ich immer wieder, nicht so schnell in Bezug auf eine gewählte Klartraumtechnik aufzugeben. Einige Monate können bis zum Durchbruch schon verfliegen, daher:

Kopf hoch und wenn es sein muss, die Zähne zusammenbeißen! Beim WILDing ist manchmal auch gelassener Mut vonnöten…

Ich selbst empfand es als äußerst schwierig, den »richtigen« Entspannungsgrad und den Zeitpunkt für den Traumeintritt zu »erwischen«.
Das geschieht derart individuell, dass ich euch rate, mehrere Monate lang mit dem WILDing zu experimentieren, um die eigenen Körperreaktionen und vor allem den hypnagogen Zustand kennen zu lernen.

Seid ihr der visuelle Typ oder treten bei euch eher auditive Halluzinationen kurz vor dem WILD auf? Erwacht ihr in Schlafparalyse, unter »Vibrationen« oder beispielsweise einem »Piepen« auf?

Das gilt herauszufinden. Sich nebenher Informationen zu außerkörperlichen Erfahrungen anzueignen, ist ebenfalls von unschätzbaren Wert, besonders was die charakteristischen Symptome des »vibrational state« anbetrifft. Ein WILD und eine AKE haben zumindest das Sprungbrett, den hypnagogen Zustand gemeinsam. Der weitere Weg bzw. die Wahl, welchen Bewusstseinszustand ihr gerade erforschen wollt, bleibt euch als Träumer »bewusst« überlassen.

Ich wünsche euch eine luzide Woche!
Alex
© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Dear dreamers!

Today, I announce the third question within the lucid dreaming exchange project! It is as follows:

Which lucid dreaming technique did you have to master for a relatively long time? Which problems did you have to solve first?

As usual: Comment directly on the post or link your contribution using the Inlinkz button, which will forward you to a corresponding page for the detailed specification of your text etc.

Here or in the sitemap you can view all the questions in an overview!
Thanks to all who have participated! I’m looking forward to your answers!

You will find my answer below:

The proper application of the WILD technique (wake-initiated lucid dream)!

Apart from the spontaneous successes, It took me about two months to reach the first conscious WILD.

Therefore, I recommend again and again not to give up so quickly on a selected lucid dreaming technique. A few months (!) might finally lead to the breakthrough.

With regards to WILDing itself, I found it tough to reach the „appropriate“ degree of relaxation and the “best” time for the conscious dream entrance.

These aspects are so individual that I advise you to experiment with a particular WILD technique for several months to get to know your body reactions and above all the hypnagogic state.

Are you the visual type or do you have auditive hallucinations just before the WILD? Do you wake up in sleep paralysis, undergoing „vibrations“ or, for example, hearing a „beeping“ sound?

These questions are to be figured out. It is also of inestimable value to study the characteristic symptoms of the »vibrational state.« A WILD and an out-of-body experience have at least the hypnagogic state in common, your bridge to the dream world. The choice which altered state of consciousness you would like to explore afterward remains totally to you.

I wish you a lucid week!
Alex
© by Alexandra Enns aka Traumlektuere

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