12: No effect is a result as well

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Keine Wirkung ist auch ein Ergebnis (scroll downwards for the Englisch version)

Meine lieben Träumer!

Diesmal fällt mein Bericht relativ kurz aus:

Ich rufe mehrmals meinen Namen im Klartraum und wundere mich,

wieso die Szene nicht kollabiert.

Darauf führe ich ein gemütliches Small Talk mit einer Traumfigur und wache schließlich auf.
Nichtsdestotrotz war diese Erfahrung von enormer Wichtigkeit für mich, weil sie mir zeigte, dass

meine Erwartungshaltung durch die Traumberichte anderer in keiner Weise beeinflusst wurde.

Ich habe mich bereits im Wachzustand gefragt,

wieso sollte die Szene denn zusammenbrechen?

Das ergab einfach keinen Sinn und spiegelte sich dementsprechend in meinem obigen Klartraum-Erlebnis wieder.

Ich ermuntere euch, das Gleiche zu versuchen, lest vorher die entsprechenden Quelle durch, die ich in der Monatsaufgabe angegeben habe.

Und dann verkündet lautstark euren Namen im nächsten Klartraum.

Ich rate euch dazu, einen ziemlich stabilen Klartraum zu wählen, in welchem ihr euch bereits eine Weile aufhält und dabei makellose Traumkontrolle ausübt (d.h. der Luziditätsgrad ist relativ hoch). Führt das Experiment eher zum Schluss durch, wenn euch nichts mehr an fruchtbaren Zielen einfällt. Denn wenn die Szene zusammenbricht, wäre es schade um den Klartraum und die verloren gegangenen Möglichkeiten, besonders, wenn ihr (noch) nicht häufig luzide träumt.
Auch lohnt es sich vor der Durchführung des Experiments euren Lieblingskniff (wie Spinning und Co.) zur Traumverlängerung im Hinterkopf zu behalten.
Ich habe schon oft erlebt, dass eine Traumszene im Schneckentempo zusammenbrach und ich den Klartraum durch sofortiges Reagieren verlängern konnte.

Habt viel Erfolg in euren Klarträumen und lasst euch nicht allzu sehr von den Meinungen anderer beeinflussen :)!

Ich wünsche euch luzide Ostern!
Alex

© von Alexandra Enns alias Traumlektuere

Dear dreamers!

This time my dream report is relatively short:

I call out my name several times while dreaming lucidly and wonder,

why the scene does not collapse.

Then I lead a cozy small talk with a dream figure and finally wake up.

This experience was of great importance to me because it showed me that my expectation was not influenced in any way by the experience of others.

I have already asked myself in the waking state,

Why would the dream scene dissolve?

That claim did not make any sense to me and was reflected accordingly in the lucid dream depicted above.

I encourage you to try the same: First read the appropriate source, which I have indicated in the last monthly task, and then loudly pronounce your name in the course of your next lucid dream.

I advise you to choose a relatively stable lucid dream, where the degree of lucidity is fairly high, and you can control it to a certain extent.

It is best to carry out this task at the end of your lucid dream because if the dream scene collapses instantly, it would be a pity to lose all the potential possibilities, especially if you do not often dream lucidly.

It is also worthwhile to keep your favorite trick for prolonging a lucid dream in mind (like Spinning and Co.) before performing this experiment.

I have often experienced that a dream scene collapsed in snail tempo and I still could extend the lucid dream by an immediate reaction.

Do not let yourself be influenced too much by the opinions of others 🙂 and have successful lucid dreams!

I wish you a lucid Easter!

Alex

© by Alexandra Enns aka Traumlektuere

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