Von der Verantwortung, die mit dem Klarträumen einhergehen kann

A note of caution is in order here for those who are interested in experimenting, for once opened, the doorway to this experience cannot be closed. More exactly, it is a case of ‘you can’t live with it and you can’t live without it’. Robert Monroe, Journeys out of the Body.1

Ich habe im Laufe der letzten Jahre als aktive Klarträumerin festgestellt, dass sich nach und nach die sogenannten PSI-Phänomene zu dieser Fähigkeit dazugesellen können.

Ich will keinen davor warnen, das Klarträumen zu erlernen –

aber liest diesen wichtigen Satz von Robert Monroe durch, der zu den Pionieren der wissenschaftlichen Betrachtung von außerkörperlichen Erfahrungen gehört.

Würdet ihr damit leben können oder wollen?

Wie würdet ihr damit umgehen, wenn sich die Gabe der Präkognition in euren Träumen einstellt, die euch nicht nur Angenehmes übermittelt, sondern auch Todesfälle und andere kommende Ereignisse von tiefer Trauer ankündigt?

Und eine weitere, eventuell unterschätzte Tatsache:

Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch „einer kommenden, schmerzlichen Begebenheit sicher seid“? Behält ihr es für euch oder sagt ihr es in eurem Umfeld weiter, weil sie die euch nahestehenden Menschen betreffen?

Klarträume oder AKEs hin oder her … Wollt ihr diese Tür öffnen, die nicht nur schöne Flugstunden zu bescheren vermag?

Ab kommendem Wochenende werden die Blogeinträge in der Traumlektüre seltener.

Es liegt nicht daran, dass mir die Ideen ausgegangen sind. Sondern vielmehr an der Tatsache, dass ich mir immer mehr bewusst werde, welche Verantwortung ich in mir trage und die Zeit dafür nutzen möchte, mehr, einem inneren Retreat ähnlich, in mich gehen möchte, um an mir selbst zu arbeiten, um dieser Aufgabe in Zukunft gewachsen zu sein. Und den Menschen beistehen möchte, die mich jetzt brauchen.

Ich danke euch für die Treue der Traumlektüre gegenüber.

Eure Alex

1.Freie Übersetzung: Eine kurze Mahnung ist hier an diejenigen, die am Experimentieren interessiert sind, angebracht, denn ein Mal geöffnet, kann die Tür zu dieser Erfahrung nicht mehr verschlossen werden. Genauer gesagt, ist es ein Fall von „Du kannst nicht damit und du kannst nicht ohne leben“.

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