12. Experiment: Den eigenen Namen rufen

Kompass zeigt auf das Wort Ziel

© Robert Kneschke / Fotolia.com

Für den Monat März habe ich eine sehr schlichte Aufgabe für euch überlegt, an der allerdings schon einige »Klartraum-Profis« wie Ouspensky oder Patricia Garfield geknobelt haben, indem sie

in ihrem Klartraum lautstark ihren Namen verkündeten und die Traumszene augenblicklich kollabierte.

Zu welcher Seite zählt ihr euch? Seid ihr nicht in der Lage, wie David Jay Brown euren Namen zu rufen oder einer Traumfigur mitzuteilen oder schließt ihr euch Stephen LaBerge an, der das gegensätzliche Ergebnis vorzuweisen hat?

Wie stark lasst ihr euch in eurer Erwartung beeinflussen, nachdem ihr euch mit dieser Aufgabe (mitsamt Quelle) beschäftigt habt?

Lasst euch überraschen1 und bleibt stets offen im Klartraum!

Eure Alex

Quelle: Brown, David Jay (2016): Dreaming Wide Awake: Lucid Dreaming, Shamanic Healing, and Psychedelics, Kap. 7: Speaking One’s Name Out Loud, [Kindle Edition], Rochester, Vermont: Park Street Press, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 17.01.2017].

1.Mein Lieblingsspruch für alle Lebenslagen 🙂

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