18: Zur Relevanz von Traumberichten (2 von 2)

edler Adventskalender

© lienchen020_2 / Fotolia.com

TÜRCHEN 18

Meine lieben Träumer!
Heute vertiefen wir die Beschäftigung mit (fremden) Traumberichten.

Am besten eignen sich Klarträume, aus denen ihr etwas lernen könnt und die euch zur inneren Kritik anspornen.

Vorzügliche Traumberichte enthalten beispielsweise die meisten »klassischen« Werke, wie die von Paul Tholey, Patricia Garfield oder Steven LaBerge. Schaut in meiner Bibliografie zwecks genauer Literaturangaben nach.

Um das Meiste aus diesem schönen Hobby herauszuholen, solltet ihr die Traumberichte auf Rat von Paul Tholey gleichzeitig unter diesen Gesichtspunkten behandeln:

Wie hätten Sie in einer ähnlichen Situation gehandelt?

Wurde hier etwa eine Chance vertan?

Was ist das für ein Traum?

Erinnert Sie einer der Träume vielleicht an eigene Trauminhalte?

Welche Aspekte der Klarheit wurden verwirklicht? Welche nicht?

Baut die Auseinandersetzung von Klartraumberichten fest in eure Klartraumpraxis ein.

Dadurch eröffnet sich euch die einmalige Gelegenheit, sich durch Erfahrungen und Experimente erfahrener Träumer inspirieren zu lassen.

Und darauf selbst aktiv zu werden, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Theorie ist nicht genug!

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

Quelle: Tholey, Paul und Kaleb Utecht (1987): Schöpferisch träumen. Wie Sie im Schlaf das Leben meistern: Der Klartraum als Lebenshilfe, Niedernhausen/Ts.: Falken-Verlag.

tuete

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