16: Trauminkubation

edler Adventskalender

© lienchen020_2 / Fotolia.com

TÜRCHEN 16

Führe zusätzlich eine Inkubation zu den Themen aus, an denen du im (Klar-)Traum arbeiten willst. So kommst du schneller voran. (Tweet)

Meine lieben Träumer!

Ich kann gar nicht oft genug betonen, welches nicht zu unterschätzendes Potenzial in einer Trauminkubation für einen (Klar-) Träumer steckt.

Eine Trauminkubation, die ihr zwecks Vermeidung von Abstumpfung immer nur zu »besonderen« Anlässen von enormer Wichtigkeit für euer Leben durchführen solltet, schärft sowohl euer Traumbewusstsein im Allgemeinen als auch das Erinnerungsvermögen in einem Klartraum.

In diesem Beitrag könnten ihr den ausführlichen Ablauf nachlesen. Nächststehend, mein eigener »Klartraum-Kurzweg« zum Ziel:

  1. Fokussieren (vor dem Einschlafen):
    Bisherige Erfolge in Erinnerung rufen sowie maximal zwei mögliche Alternativen überlegen (im Falle von den nicht seltenen Überraschungen).
  2. Träumen: Auch auf hypnagoge bzw. hypnopompe Botschaften achten.
  3. Deuten: Der Intuition vertrauen, was genau (Thema / Symbol / Botschaft) die Lösung im Traum gebracht hat.

Wenn ihr zum ersten Mal mit der Trauminkubation experimentiert, versucht als Einstieg eine grundlegende Bitte an das Unterbewusstsein auszusprechen, beispielsweise:

Zeig mir etwas Wichtiges / was ich wissen sollte!

Und denkt daran –

manchmal dauert die Trauminkubation etwas länger, Wiederholung der Absicht bringt mit höchster Wahrscheinlichkeit den gewünschten Erfolg.

Habt eine luzide Adventszeit!
Eure Alex

tuer

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