Über Träume sprechen

Speech Bubble Sign Symbol Communication Concept

Rund zwei Wochen vor der Veröffentlichung dieses Eintrags überkam mich beim Aufwachen die folgende hypnopompe Botschaft:

„Wir sollten mehr über Träume sprechen.“

Daraus sind schließlich die beiden Posts dieser Woche entstanden, wobei der erste direkt den Titel der hypnopompen Einsicht trägt und der zweite zusätzlich zu einem Teil Klarträume betrifft.

Wie ihr seht, funktioniert Kreativität „auch mal anders“.

Ich gebe gleich zu Beginn eine Entwarnung: Dieser Eintrag wird keine psychoanalytische Prägung aufweisen, sondern stattdessen auf eine eher „lockere Unterhaltung“ abzielen. Erstens habe ich nicht die notwendige Qualifikation dafür und zweitens wurde dieses Thema schon in zahlreichen Artikeln von den Psychologen „durchgekaut“. Betätigt die Suchmaschine und ihr werdet rasch im Internet fündig.

Wozu über Träume mit anderen reden? Wozu persönliche Dinge aus den Traumerlebnissen der Nacht im Gespräch teilen?

Dazu meine spontanen Brainstorming-Ergebnisse mit großem Wahrheitsgehalt:

  • Träume könnten Erfahrungen spiritueller Natur sein, die uns Dinge offenbaren, die im Wachzustand noch nicht zu uns durchgedrungen sind;
  • unsere Mitmenschen können uns auf diejenigen wichtigen Bestandteile eines Traums aufmerksam machen, die uns sonst nicht aufgefallen wären;
  • Träume Teilen und über sie Sprechen verbessert unsere Traum-Erinnerung;
  • Unter vier und mehr Augen über Träume zu sprechen fördert unser soziales Verhalten: in der heutigen Welt der Massen-Überflutung an Social Media-Inhalten und „anonymem Kommunikationsaustausch“ nicht zu unterschätzen;
  • Träumen bringt Menschen zusammen: Vom gemeinsamen Staunen und Lachen bis zum Verarbeiten trauriger Ereignisse, die direkt mit der physischen Realität in Verbindung stehen könnten.

Wie könnte man sich effektiv und ohne Manipulation über vergangene Träume unterhalten?

Besonders gelungen und für alle Seiten bereichernd finde ich die Taktik von Robert Moss. Er schlägt in seinem lightning dreamwork game die folgenden Schritte für eine Traumdiskussion vor (Moss 2010 : Everyday Dream Games):

  • A. Der Träumende denkt sich einen passenden Titel aus und berichtet schnurstracks und ohne Umschweife über seinen Traum.
  • B. Der / die Fragende(n) stellen die folgenden drei Fragen, die der Träumende zu beantworten versucht:
  • 1. Wie hast du dich im Traum gefühlt?
  • 2. Gibt es direkte Bezüge zum Wachzustand? Könnte sich der Traum in der Zukunft abspielen?
  • 3. Was magst du jetzt darüber wissen?
  • C. Der Fragende erzählt aus seiner Sicht, was der Traum bedeuten könnte und welche Assoziationen dieser hervorruft, ohne diese aufzudrängen. Er benutzt dabei Aussagen, wie: Wenn es mein Traum gewesen wäre …
  • D. Der Fragende möchte vom Träumenden wissen: Was hast du jetzt mit dem Traum vor? Wie willst du damit weiterarbeiten (z.B. dream re-entry für weitere Einsichten durchführen)? Ggf. hilft er mit eigenen Ratschlägen weiter.

Ich finde, dass ihr auf diese Weise mit den passenden Gesprächspartnern das Maximale aus euren Träumen herausholen könnt. Für spontane Anregungen könnte man sich auch mit einem Fremden unterhalten – es kommt auf die Situation und den eigenen Mut an, etwas von der eigenen Innenwelt preiszugeben.

Mein persönliches Fazit lautet:

Über Träume zu sprechen ist eine „Lebensaufgabe“.

Selbst die verschlossensten Menschen, die bei Themen wie Klar- oder Zukunftsträumen die Augen rollen, horchen interessiert auf, wenn das Gespräch beispielsweise auf Tiefenträume (big dreams) oder Trauminkubation auf Lebensentscheidungen trifft. Wer möchte nicht in ein Fettnäpfchen tappen oder wichtige Lebensereignisse im Voraus erkennen, um darauf vorbereitet zu sein?

Träume BERÜHREN jeden von uns.

Wieso träumen Menschen schließlich spontan über Klarträume und andere Dinge, wenn sie einen Tag vorher darüber gesprochen haben? Wozu wurde uns die Fähigkeit zum Träumen überhaupt gegeben? Die Natur ist wählerisch und gewährt alles mit Bedacht. Die Evolution siebt das Unnötige aus.

Träumen kann kein nächtlicher Unsinn sein, von dem man verwirrt aufwacht. Oder bloßer Schnipsel der „Ruhe-Gestaltung“.

Träume achselzuckend abzuschreiben käme einem lebendigen Begraben verborgener (Hilfs-) Talente gleich.

Bevor man das unerschöpfliche Potenzial durch die Kommunikation mit dem Unbewussten aufdeckt. Bevor man in der Lage ist zu begreifen, wie viel man mit Hilfe von wirksamer Traumarbeit für sich selbst erreichen und sich sein Leben im Wachzustand insgesamt erleichtern kann.

Bevor man durch seine Träume mehr Bewusstheit über sein eigenes Leben erlangt.

Eure Alex

Quellen: Bild: © Rawpixel.com / Fotolia.com
Moss, Robert (2010): The Three „Only“ Things: Tapping the Power of Dreams, Coincidence & Imagination, [Kindle Edition], New World Library, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 19.06.2016].

 

 

Mit Hypnagogia arbeiten

Durch voranschreitende WILD- und Meditationspraxis nahmen meine hypnagogen Erlebnisse an Intensität zu. Nun traten im Laufe fast jeder »Meditation in den Schlaf« sowohl hypnagoge zu Anfang als auch hypnopompe Bilder kurz vor dem Aufwachen auf. Bei der letzten Erscheinung häuften sich u.a.gesprochene bzw. aufleuchtende, geschriebene Botschaften oder Zukunftsfragmente, die teils am gleichen Tag eintraten und mich in Erstaunen versetzten. Was geschah hier bloß? Es fühlte sich so an, als ob ein mir vorher verschlossener Kanal geöffnet wurde.

Ich wollte wissen, was ich mit Hypnagogia im fortgeschrittenen Stadium anfangen kann und wandte mich an Ryan Hurd. Damals empfahl er mir, mich mit länger bleibenden oder wiederkehrenden Bildern zu beschäftigen.

Dazu könnt ihr bei auffälligen Hypnagogia-Erlebnissen

  • Zeichnungen anfertigen,
  • Analogien im Wachzustand suchen und
  • Bilder harmonischer Natur in die Meditation integrieren.

Allmählich entstand durch meine Auseinandersetzung mit Hypnagogia die heutige Technik, die ich als

»walk a hypnagogic image«

taufte. Die Bezeichnung transferierte ich von Robert Moss‘  Traumdeutungstechnik
»walk a dream«.

Ich gehe dabei folgendermaßen vor und empfehle euch, analog eure Träume zu behandeln:

  1. Ich notiere die Symbole / Szenen / Worte aus Hypnagogia in einem Tagebuch.
  2. Ich halte erste Assoziationen, die mir spontan einfallen und bei der Deutung behilflich sein könnten, fest.
  3. Ich lasse die Einträge stehen.
  4. Es passiert oft, dass sich wichtige Ergänzungen erst im Laufe der nächsten Tage offenbaren. Ich achte auch darauf, ob sich ein hypnagoges Fragment in der Gegenwart zu manifestieren beginnt, z. B. in Form eines Déjà-Vus .

Im Moment befinde ich mich in einer experimentellen Phase. Während ich meditiere oder in der Void im Klartraum bin, lege ich meine Interessensgebiete von Vornherein fest  und lasse mich dann von den Bildern überraschen. Oder ich spreche bewusst auftauchende hypnagoge Figuren oder Symbole an, die darauf nicht mehr verschwinden, um mir Botschaften auf meine Lebensfragen zu liefern. Darunter ergeben sich u.a. paranormale Erscheinungen wie Fernwahrnehmung (remote viewing), telepathische Kommunikationsformen, Einblicke in frühere Leben bzw. präkognitive Hypnagogia, deren Glaubwürdigkeit ich aufgeschlossen gegenüberstehe. Die Zeit wird zeigen, inwiefern all diese Wahrnehmungen auch tatsächlich zutreffen.

Diese Reise geht für mich also weiter.

Auch wenn ich in letzter Zeit immer wieder in die spirituelle Richtung abdrifte, sehe ich Luzidität noch in erster Linie als ein wissenschaftliches, rein kognitives Phänomen und erforsche mit offenem Gemüt nebenher »was sich sonst noch ergibt«. Wer weiß, vielleicht begebe ich mich letztendlich auf die Pfade des shamanic / soulful (lucid) dreaming

Mit Luzidität und Traumarbeit wird es nie langweilig im Leben. Es gibt immer etwas Neues. Es gibt immer etwas, womit man sich im Wachzustand weiter beschäftigen kann. Eigentlich die ideale Bewusstseinsform und ein profitables Hobby, nicht wahr?

Ich kann euch nur raten, ein »magisches« Tagebuch, welches die Realität und Traumwelt verbindet, zu führen.

Kreiert ein persönliches Bindeglied »zwischen den Welten«.

Generell sollte man als Klarträumer achtsam im Alltag sein. Wenn mir irgendwelche Parallelen zu einem vergangenen Traum einfallen oder ein Zukunftstraum sich zu entfalten beginnt, greife ich auf meine Aufzeichnungen zurück.

Bleibt aufmerksam sowie gleichzeitig offen und verspielt in euren Wahrnehmungen.

Betrachtet hypnagoge und hypnopompe Bilder als Vor- und Abspann eines aufregenden (Klar-)Traum-Films. Auch diese Bestandteile können wichtige Botschaften für unser Wachstum enthalten und mindestens genauso spannend wie Luzidität sein.

Eure Alex

 

Journal

Quellen: Moss, Robert (2015): Sidewalk Oracles: Playing with Signs, Symbols, and Synchronicity in Everyday Life, [Kindle Edition], New World Library, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 10.06.2016].

Hypnagogia erleben lernen

In dieser zweiteiligen Reihe möchte ich euch an mein inzwischen begehrenswertestes Phänomen heranführen – Hypnagogia.
Darunter versteht man die besondere Bewusstseinsform zwischen Wachzustand und Schlaf, die mit dem verstärkten Auftauchen von Formen und Bildern vor dem geistigen Auge zusammenhängt. Es ist kein Geheimnis, dass im Verlauf der Geschichte Schriftsteller und Wissenschaftler diesen Zustand als Kreativitätsquelle für ihre bahnbrechenden Erfindungen nutzten. Die Klarträumer unter euch, vor allem die »WILD«-Typen werden bestätigen, dass man kaum um Hypnagogia herumkommt, wenn man sich ohne Unterbrechung in den Klartraum begeben möchte oder eine bestimmte Szene visualisieren will, die als Ausgangspunkt für eine luzide Reise dienen soll (VILD).

Doch mit Hypnagogia könnt ihr weit mehr anstellen, als sie nur als vorübergehende Erscheinung vor tiefergehenden Meditationen, Klarträumen und AKEs zu registrieren. Durch Experimente stellte ich fest, dass dieses Phänomen eine Analyse an sich selbst wie keine andere Technik ermöglicht. Die Arbeit mit Hypnagogia lässt sich im Voraus programmieren und öffnet euch bei Wunsch interessante Einblicke in die möglicherweise verborgenen Winkel eurer Psyche. In diesem Zustand erfahrt ihr z.B., was euch im Alltag und im Unterbewussten beschäftigt, ängstigt und motiviert. Ganz allgemein erlebe ich immer wieder verinnerlichten Leseinhalt in symbolischer Form, hängengebliebene Filmszenen,  Tageseindrücke und mir nahestehende Personen zu Anfang einer jeden »Hypnagogia-Sitzung«.

Wie aktiviert man am besten die ersten Hypnagogia-Erlebnisse?

Vor einigen Jahren wurde ich zufällig im Laufe einer geführten MP3-Meditation mit Hypnagogia konfrontiert. Erstaunt stellte ich fest, dass sich nach rund 10 Minuten bunte Farbwolken vor meinen geschlossenen Augen bildeten, die sich fröhlich umkreisten, verschlangen und vermischten. Der Beginn meiner Faszination für dieses Phänomen wurde eingeleitet. Noch hatte ich keine Ahnung, dass diese kaleidoskopartigen, geometrischen Formen zu mehr Flexibilität in der Lage waren. Ich beschloss vorerst, das Meditieren zu erlernen. Auch heute noch ist die Atemmeditation meine Lieblingstechnik zum Klarträumen. Geholfen haben mir die »guided breathing meditations« von den Buddhisten-Profis aus dem Westen. Ich liebe die Stimme Jack Kornfields – seine Intonation allein hat mich in einen Zustand voller Wonne versetzt. Keine Stimme hat mich bisher mehr berührt. Abgesehen davon, dass ich dabei viele grundlegende Tipps für das richtige Durchführen der Atemmeditation auf meinen Weg mitbekam.1

Ich kombinierte WBTB mit MNM (middle of the night meditation, vorgestellt von Scott Sparrow) und erlebte meine ersten, »richtigen« DILDs. Dazu reichte es für mich aus, nach 4,5 oder 6 Stunden Schlaf rund 10 Minuten mit Jack Kornfields Stimme in den Ohren zu meditieren. Darauf gleitete ich entweder affirmierend mit fester Klartraum-Absicht in den Schlaf, »zählte mich in den Klartraum hinein« (counting technique von LaBerge), oder visualisierte im hypnagogen Zustand möglichst lebhaft meinen Lieblingsrealitätstest (Betrachten meiner Hände), bis ich auch hier das Bewusstsein verlor. Der palm check übertrug sich oft unerwartet in den Traum hinein, sodass ich freudestrahlend frohlockte: Ich träume! Und sogleich stabilisierte: »Ruhig bleiben!« 😉 Auch das Zählen nahm bei meinen ersten erfolgreichen Versuchen die überraschendsten Formen an. Als ich z. B. unter Aufgeben beim Zählen »1 – ich träume, 2 – ich träume, …« eingeschlafen war, donnerte im Traum eine ohrenbetäubende Stimme in derselben mechanischenTonlage, wie ich sie bei der Technik angewandt hatte.

»ICH TRÄUME!«

Während einer harmlosen Unterhaltung mit ehemaligen Kommilitonen bekam ich danach nicht nur den Traum-Schreck meines Lebens, auch wachte ich sofort auf 😉 .

Ich nutze auch heute noch den »Insight Timer« für meine Meditationsrunden am Nachmittag, den ihr sowohl auf Android als auch auf iOS installieren könnt. Nur zu empfehlen, wenn ihr in die Meditation einsteigen oder euch angepasste Zeitlimits setzen wollt.

Mit zunehmender Meditationspraxis flackerten im hypnagogen Zustand vereinzelte Bilder und Symbole auf, die sich allmählich zu ganzen Traumszenen zusammenfügten. Inzwischen meditierte ich seit 1,5 Jahren ohne »Anleitungshilfe«. Bald fasste ich den Entschluss, einen WILD zu versuchen. Durch Meditation hatte ich schrittweise die notwendige Konzentration erreicht, Hypnagogia passiv zu folgen, bis mich eine besonders klare Traumszene in sich hineinzog oder ich aus dem physischen Körper in eine AKE geschleudert wurde. Es war sehr gewöhnungsbedürftig, aber es machte ungeheuren Spaß, weil ich jedes Mal offen ließ, was ich als Endergebnis erleben wollte.

Das ist der eigentliche »Trick« bei Hypnagogia:

Wenn ihr nicht an ihr festhält, dient sie als eine ausgezeichnete Basis für eure Klartraum-Techniken.

Versucht, am besten emotionslos geradeaus »durch sie hindurch zu schauen«. Dadurch werden die Sequenzen immer realistischer.

Widmen wir uns jetzt dem eigentlichen Thema zu: Hypnagogia studieren.

Versucht möglichst viele Einzelheiten zu erkennen.

Aber Achtung:

Betrachten ist nicht immer gleich Betrachten.

Es kann auch passieren, dass euch ein hypnagoges Bild plötzlich mitten in der Nacht in den Klartraum hineinzoomt. Was mich persönlich immer wieder freut.

Ansonsten befördert mich diese Taktik oftmals in die dunkel unterlegte »Void«, in der ich mich meditierend mit meiner »Innenwelt« auseinandersetze. Beeindruckt verweilte ich schon Mal ganze zwei REM-Zyklen darin.2 Auch gehe ich immer gerne in diese schwer definierbare Grenze zwischen Traum und Realität, um zur Ruhe zu kommen. Hier mobilisiere ich meine Kräfte, kommuniziere mit meinem Unterbewussten und lasse auf Wunsch Klarträume entstehen.

Wie bei jeder Praxis gilt auch hier:

Nicht sofort zu viel erwarten. Behutsam herantasten. Langsam steigern. Übung macht den Meister.3

Betrachtet das Wahrnehmenlernen von Hypnagogia als ein Training zum Ausdauerlauf. Keiner ist gleich 10 km ohne Ruhepausen gejoggt.

Wenn ihr euch bemüht, immer länger dem Prozess des Einschlafens zu folgen und diesen allmählich hinauszögert, werden hypnagoge Bilder auch auftauchen.

Einige haben nicht Mal die Kenntnis von deren Existenz, weil sie sofort ins Schlafkoma fallen, sobald sie mit einem Kissen in Berührung kommen. Ich habe diese Menschen immer beneidet, weil ich zu den »Grübel-Typen« gehöre. Ich brauche mindestens eine halbe Stunde, bis ich in der Lage bin, den vergangenen Tag loszulassen. Auch wache ich nach jeder REM-Phase in der Nacht auf. Im Nachhinein hat sich diese »Fähigkeit« zu einer Schatzgrube für potenzielle Klarträume gewandelt.

Mein zusammenfassender Rat zum Abschluss, bevor ich euch im nächsten Beitrag verrate, wie ich mehr als nur »Bilderkram« aus Hypnagogia schöpfe:

Legt Neugierde an den Tag, wenn ihr dabei seid, in die Traumwelt zu schlittern. Schaltet den Autopiloten ab. Lernt Hypnagogia kennen.

Eure Alex

 

1.Beim Schreiben habe ich Sehnsucht nach MNM mit Jack Kornfield bekommen. Jetzt wisst ihr, was ich heute Nacht vorhabe 😉

2. Vermutlich bin ich inzwischen eine Art Hypnagogia-Freak 😉

3.Hat mich an vergessene Romantik-Szenen erinnert 😉

 

Hypnagogia

 

 

 

 

 

WILD vs. DILD – meine Bilanz

Woman with her hand extended signaling to stop (only her hand is in focus)

                                                                         palm check

Welche Klartraum-Technik bevorzugt ihr? Seid ihr auch eher für beide Induktionsformen (DILD / WILD) empfänglich oder habt gar eine speziell ausgetüftelte Version?

Bei Luzidität ist schließlich alles möglich und nichts bindend. Zumindest zu Beginn eurer persönlichen Klarheitsreise.

Findet euren eigenen Weg.

Aber berücksichtigt die Tatsache, dass die dauerhafte Umprogrammierung des Gehirns mit derselben Taktik mehr bringt als die kurzfristige mit abwechselnden.

Wenn ihr beispielsweise gerade eine neue Technik ausprobiert, kann auch Mal ein schnell eingetretener Überraschungseffekt die Luzidität hervorrufen, die dann ärgerlicherweise aus unergründlichen Gründen langfristig ausbleibt. Das Üben gestaltet sich dann mit Zweifeln an den eigenen Fähigkeiten und ist mit dem Rennen gegen eine Wand vergleichbar.

Ihr gewinnt jede Menge Frust und verliert einen Haufen Zeit…

Es kann durchaus von Erfolg gekrönt sein, in einer luziden »Trockenphase« das Gehirn mit einer ungewohnten Klartraum-Technik-Spezialität herauszufordern. Durch die letzen Jahre »rettete« ich mich mit Alternieren von diversen WBTB- bzw. WILD-Varianten und Mischformen wie SSILD. Ich merkte stets auf dem richtigen Weg zu sein, wenn ich zunehmend präluzide im Traum wurde, d.h. mich über bestimmte Ereignisse im Klartraum zu wundern begann.

Ein »Logbuch« mit dem Festhalten eurer Luziditätsgrade ist daher in jedem Fall die Mühe wert und verrät euch, wie weit ihr vor dem »Finish« entfernt seid.

In den meisten Fällen jedoch (was das Ausbleiben der Luzidität anbetrifft) … Geben wir es doch Mal alle ehrlich zu (!):

  • Wir sind zu bequem geworden und nur noch mit halbem Herzen bei der Sache /
  • wir schlafen zu schlecht und/oder zu wenig /
  • wir ernähren uns ungesund oder konsumieren Alkohol in ungünstigen Maßen /
  • wir haben anderweitige Prioritäten im Wachzustand /
  • wie hegen eine zu schwach ausgedrückte Absicht vor dem Abgleiten in den Schlaf.

Erinnern wir uns lieber immer wieder daran:

Klarheit im Traum ist mit Anstrengung verbunden.

Sonst würden es ja alle jederzeit und überall praktizieren.

Zudem habe ich nach einigen Jahren Klartraum-Induktion für mich selbst herausgefunden:

Keine Technik ist auch eine Technik.

Ich erlernte meiner Ansicht nach die natürlichste WILD-Form:

Bewusst und ohne viel Schnickschnack in den Traum zu gleiten. Hypnagogia meditativ zu folgen gelernt, ohne sofort einzunicken.

Ich merkte zügig, dass mir das WILDen leichter fiel. Dennoch arbeitete ich stets parallel im Wachzustand an der gegensätzlichen Induktionsform (DILD).
DILDs wurden zu meinen möglichen Geheimtrümpfen im Ärmel, wenn ich einen WILD nicht bis zum Ende durchziehen konnte. Sie erfolgten gelegentlich, fast immer unerwartet und verliehen einen ganz besonderen »Kick«. Es macht einen großen Unterschied aus, ob man bewusst und selbstsicher in den Traum »hineinspaziert« oder wie aus dem Nichts »luzide« wird. Mit DILDs hatte ich stets mehr Mühe. Sie gestalteten sich oftmals wacklig, sodass ich nach und nach lernen musste, sie zu stabilisieren.
Besonders gut funktioniert haben bei mir diese bewährten Stabilisationstechniken, je nach Platz und Möglichkeiten im Klartraum:

  • Spinning,
  • Tastsinn wie Hände reiben,
  • meine Aufforderung an mich selbst: Ruhig bleiben!
  • mehrmaliges Rufen von »KLARHEIT!«, wenn die Szene zu verschwimmen begann.

Am »empfindlichen« WILDen störten mich trotz der stets hohen Luziditätsgraden mit maximaler Ausnutzung der Traumdauer immer wieder die folgenden Umstände:

  • kleinster Schnupfen /
  • Grübeln vom Vortag /
  • innere Aufruhr beim Aufwachen in der Nacht usw.
  • konnten die notwendige Ruhe / Relaxation zum WILDen beeinträchtigen oder gar komplett zunichte machen.

Ich träumte immer wieder insgeheim davon, das korrekte DILDen zu erlernen.

Und ich kann es heute gar nicht oft genug betonen:

Gebt nicht auf und bleibt hartnäckig, wenn die »puren, klassischen« Klartraum-Techniken mehr schlecht als recht funktionieren wollen.

Es wird oft nahegelegt, die Realitätstests seien nicht für jedermann geeignet.

Ich halte sie für die natürlichste Form der Luziditätsübertragung in den Traum.

Ihr reflektiert tagsüber kritisch die Geschehnisse des Alltags und genau dieses Verhalten spiegelt das Gehirn schließlich im Traum wieder.

Es muss nur einen deutlich merkbaren »Klick« machen, und zwar oft genug, dass das Logikzentrum entsprechend umgepolt wird.

Aber wenn es passiert, kommen die Klarträume auch unaufgefordert und ohne jegliche zusätzliche »Technik-Torturen«.

Mein Beispiel: Die »richtige« kritisch-reflexive Bewusstseinsprüfung (nach Paul Tholey) im Klartraum sickerte bei mir erst IM LAUFE EINES JAHRES in die Traumwelt durch! Ich erlebte zahlreiche »spontane geistige« Anregungen zum Überprüfen der Wirklichkeit in den vergangenen Jahren, aber das LOGISCHE Nachdenken über die Gründe bzw. bewusstes Feststellen von merkwürdigen Zufällen im Traum vollzog sich sehr langsam und sehr unregelmäßig. Erst einige Male als »gemeiner« Vorgeschmack und mit einer anschließenden Unterbrechung von 54 Wochen, in denen ich mit zusammen gebissenen Zähnen »weiterkämpfte« und nicht aufgeben wollte…

Der Siegeszug erfolgte schließlich im Schneckentempo. Ein innerlich intensiv erlebtes geistiges »Erwachen« in der Traumwelt.

Dann allerdings spürte ich im Traum förmlich, wie ich von nun an »anders über meine Umgebung dachte«.

Und zwar nicht nur gelegentlich. Nach dem mühsamen Überwinden einer unsichtbaren Barriere brach das kritische Denkvermögen doch noch über mich herein. Ich hatte es geschafft.

Die Luzidität ist immer für eine Überraschung gut!

Eure Alex

 

Bild: © vadymvdrobot / Fotolia.com

Du hast es dir verdient!

Pacchetto regalo aperto scartato sorpresa

Ich benutze auch heute noch gerne das Belohnungsssystem von Robert Waggoner, mit welchem ihr ebenfalls eure Motivation ankurbeln und die eigene Luzidität im Traum steigern könnt. Sie funktioniert in von mir leicht abgeänderter Form (vgl. Erweiterungen unten) folgendermaßen:

Vergebt Punkte für eure jeweiligen Bewusstseinsstufen im Klartraum (s. Beitrag zu den Luziditätsgraden):

  • prä-luzider Traum = 1 Punkt
  • sub-luzider Traum = 2 Punkte
  • semi-luzider Traum = 3 Punkte
  • luzider Traum = 4 Punkte
  • voll-luzider Traum = 5 Punkte
  • super-luzider Traum = 6 Punkte
  • 3 erinnerte Träume in derselben Nacht = 1 Punkt

Zieht regelmäßig eine wöchentliche bzw. monatliche Bilanz, passt ggf. eure Ziele an, falls ihr euch zu viel vorgenommen habt oder feiert eure Erfolge (Waggoner und McCready 2016: Kap.2: Die eigene Luzidität steigern)!

Ich sehe regelmäßig den Verlauf meiner Fortschritte durch. Ihr könnt sie im gewöhnlichen Organizer oder digital dokumentieren. Für den zweiten Fall nutze ich gerne die Applikation workflowy, ein Notizbuch in Listenform, welches in der Basisfunktion kostenlos und für alle üblichen Plattformen verfügbar ist.
Außerdem habe ich im Laufe der Zeit einige Erweiterungen hinzugefügt, indem ich

  • einen Punkt der luziden Apathie sowie dem vibrational state,
  • 2 Punkte einem falschen Erwachen und
  • 5 Punkte einer AKE zuweise.

Ihr fragt euch vielleicht, warum ich auch den vibrational state mit einem Punkt belohne. Es ist doch nicht wirklich was passiert?

Und ob! Da familiäre und sonstige Pflichten bzw. gewöhnliche Erkältungen im Umfeld ab und zu die Effizienz meiner eigenen Luzidität beeinträchtigen können, ist dieses Phänomen ein sehr gutes Anzeichen dafür, dass ich in Bezug eines WILDs wieder im Spiel bin, da die Stressphase usw. am Abklingen ist. Und selbst wenn der Wecker mal wieder um 4:40 vibriert (während ich gerade bewusst in den Traum trete), sage ich innerlich nach einem kurzen Zähneknirschen:

Ja, es sieht gut aus, morgen klappt es bestimmt! 

Modifiziert diese Methode nach Belieben und stürzt euch in einen Erfolg nach dem nächsten!

Klare Träume!
Eure Alex

 

Quellen: Bild: © ALDECAstudio / Fotolia.com
Waggoner, Robert und Caroline McCready (2016): Klarträume – Wege ins Unterbewusstsein: So aktivieren Sie Ihr verborgenes Potenzial im Schlaf, [Kindle Edition], München: Wilhelm Heyne Verlag, verfügbar über Amazon.de [zuletzt abgerufen am 25.05.2016].

Alles andere als Traum

Meine Lieben (Leser),
ohne sentimental zu werden,

wenn ich daran denke, dass ihr euch gerade etwas Zeit genommen habt und mitliest, fühle ich mich jedes Mal überglücklich und dankbar.

Dann macht es für mich einen ganz anderen Sinn um frühe 5:30 einen Post zu tippen und über das Thema, das mich am meisten interessiert, zu sinnieren – das Klarträumen.

Danke an euch.

Ich fühle mich immer noch etwas „beRAUSCHt“, ohne dass es hoffentlich missverständlich klingt. Damit spiele ich natürlich darauf an, dass Simon etwas damit zu tun hat – genauer gesagt sein Vortrag gestern in Stuttgart, wo auch ich anwesend war.

Ich werde euch nicht zu viel verraten, weil – wie bei jedem Trailer – ihr selbst Zeuge der ganzen Vorführung werden müsst. Aber es lohnt sich.

Am meisten gefällt mir Simons Einstellung:

„Ich will, dass mich das Klarträumen auch im Wachleben bereichert.“

Es wäre auch viel zu schade, einen anderen Weg zu wählen. In jedem Klartraum steckt so viel Potenzial! Das wäre einen getrennten Blog-Beitrag wert…

Und merkt euch auch noch diese essentielle, dazu gehörende Tipps:

Arbeit im Klartraum = Arbeit im Wachleben,

um echten Nutzen aus euren Klarträumen zu ziehen.

Bleibt außerdem mutig.

Dem kann ich nur zustimmen. Wenn eine Technik nicht funktionieren mag oder man einfach frustriert ist, weil gerade ein luzider Durchhänger oder eine Stressphase ansteht, die einem buchstäblich die Traumerinnerung raubt, sollte man sich nicht „entmutigen“ lassen.

Vielleicht bekommt ihr nach Simons verlockender Rede auch Hunger im nächsten Klartraum und nehmt eine himmlisch schmeckende Speise zu euch. Ich muss mich nur noch entscheiden, was es denn sein soll.

Ein Tiramisu vielleicht? Ich höre oft, die von mir stets mit Liebe zubereitete Variante schmeckt unvergleichlich gut. Das wäre doch Mal eine luzide Herausforderung wert …

Ob mich der Klartraum übertreffen kann? …

Der gesamte Abend hatte mir so viele verrückte Begebenheiten und daraus folgende Realitätstests wie noch nie eingebracht. Die Magie bestand vor allem darin, dass es mein erster Vortrag nach 4 Jahren war und ich das Gefühl wieder aufleben durfte. Mir kam es vor, als ob ich die letzten Jahre geschlafwandelt oder wie Dornröschen im Tiefschlaf gelegen war. Aber vermutlich geht es jedem von uns so, wenn wir uns entscheiden, eine Weile auf etwas zu verzichten, zum Wohle der uns nahestehenden Personen. Es war wie ein Springen ins eiskalte Wasser, das mich wie aus einer Starre herausriss.

Und plötzlich war alles anders. Ich überdachte immer wieder meine Wahrnehmung.

Unterschätzt nicht die Einwirkung auf das Logikzentrum, wenn ihr so viel auf einmal über Klarträume hört…

Wo war ich jetzt? Ach ja – Simon hat’s also drauf. Geht das nächste Mal hin.

Vielleicht ekundet ihr im nächsten Klartraum „auch Mal nur“ die Umgebung.

Man muss nicht jedes Mal Bäume ausreißen, wenn man luzide wird. Diese Beschäftigung gehört auch zu meinen Lieblingstätigkeiten im Klartraum. Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten längeren Klartraum, wie schockiert ich über den Fantasie-Reichtum meines Gehirns war.

„Das kann nicht sein, dass es nur Projektionen sind!“,

schrie ich begeistert auf einer leeren Straße gegen den Traumhimmel hinauf. Es regnete heftig, ein unglaublich warmer Sommerregen. Ich tastete mich durch die Umgebung, fing die Regentropfen mit meinen Handflächen ab und schmeckte sie, während sie unentwegt realitätsnah auf meine Haut klatschten.

Bis, ganz unerwartet, eine sehr nette Traumfigur in Form eines wunderbar aussehenden Mannes auftauchte und einen Regenschirm direkt über meinen Kopf hielt… Das nenne ich Mal eine galante Begegnung…

Geht also unbedingt hin, wenn ein Profi wie Simon über Klarträume spricht. Und verlasst den Raum beschwingt und mit einem Lächeln auf den Lippen, weil ihr nun sein Innenleben fotografisch kennt. 

Jedenfalls schwebte ich nach dem Vortrag  wie eine Elfe in die traumhaft wirkende Stuttgart-Realität hinaus und schüttelte die letzten Spuren meines Dornröschen-Schlafes ab. Mit geschärften Sinnen, lebendig und klarer als je zuvor.

Eure Alex, mit kräftigem Morgenkaffee in der Hand 🙂

Vortrag

Luzidität »büffeln«

Im Leben packt man mehr als die anderen durch etwas Talent und eine Menge Fleiß. Ich denke, diese Weisheit lässt sich auch aufs Klarträumen übertragen. Mit der Ausnahme, dass jeder Luzidität erreichen kann. Der eine oder andere braucht vielleicht mehr Motivation bzw. mehr Beharrlichkeit, aber wir träumen alle. Dementsprechend können wir alle von unseren Träumen profitieren, indem wir ihre wahre Beschaffenheit »entlarven«.
Aber um den zweiten Punkt kommt ihr nicht herum, wenn ihr »mehr als die meisten« aus euren Klarträumen zaubern wollt.

Das nötige Werkzeug dazu klingt vielleicht auf den ersten Blick ziemlich »banal«. Unterschätzt jedoch das Potenzial meines Ratschlags nicht. Mit Hilfe dieser Taktik, die überall im Leben Anwendung findet, sobald »Pauken« angesagt ist, könnt auch ihr innerhalb kürzester Zeit »Quantensprünge« im Klartraum bewerkstelligen.

Dazu braucht ihr nichts anderes als schlichte Karteikarten.

Bevor ihr eine Sprache usw. sicher beherrscht1, müsst ihr auf Knopfdruck über ein solides Grundlagenwissen bzw. »Vokabular« verfügen, das euch nicht im Stich lässt, solltet ihr euch in einer scheinbar »ausweglosen« Situation im Klartraum zurechtfinden müssen. Besonders in meinen ersten Klarträumen vergaß ich nicht nur, was ich mir im Wachzustand zum Ziel gesetzt hatte, sondern auch, wie ein bestimmter »Klartraum-Trick« noch Mal funktionierte. Ich habe dieser misslichen Lage zukünftig mittels eines gewöhnlichen Karteikartensystems entgegengewirkt. Das erworbene Wissen fasste ich auf elektronischen Karteikarten zusammen. Ihr könnt natürlich auch die »physische« Variante mit den überall erhältlichen Stapeln benützen.2

Ihr könnt beispielsweise zu diesen Bereichen Fragen-und-Antworten-Kataloge erstellen:

  • Wording für eure Affirmationen und Befehle an den Traum,
  • Momentane Technik-Besonderheiten (Funktionsweise in der richtigen Reihenfolge),
  • Traum-Magie (Kniffe der Klartraumgestaltung – besonders die Alternativen zusammenstellen, da nicht immer alles nach Plan läuft bzw. klappt),
  • aufbereitete Tipps von den Klartraum-Profis,
  • absolutes SOS-Wissen wie Vermeidung von false awakenings, Stabilisierung des Klartraums und der eigenen Gefühle,
  • Tips für Notlagen (wie Alptraumfiguren effektiv begegnen / Schatten transformieren),
  • Gesammelte Übersichten von Fragenpools an Traumfiguren / Höheres Traumbewusstsein / Höheres Selbst / Traumführer,
  • eure aktuellen Ziele (!!!)

Wie setzt ihr gelerntes Wissen am geschicktesten um? Natürlich durch:

Learning by doing.

Wie wunderbar sich diese Weisheit auch im Klartraum umsetzen lässt! Ich sehe euch schon auf dem Weg zum unschlagbaren Klartraum-Profi, welcher seiner Traumlandschaft selbstbewusst begegnet…

Erst wenn ihr themenrelevantes Wissen wie aus dem Effeff beherrscht, könnt ihr dem Traum eine Nasenlänge voraus sein. Bevor euch der Traum überwältigt, nutzt daher das Motto:

Ohne Fleiß, kein Preis! Und: Wiederholung ist die Mutter der Weisheit 😉

Oder wie heißt es so schön (und hier passend):

Möge die Macht mit euch sein!3

Eure Alex

1.Glaubt mir, ich weiß wovon ich rede: Ich habe Kenntnisse in 6 und spreche 3 davon fließend 😉

2.Ich liebe es,  »Anki« zu verwenden, weil es sehr intuitiv zu bedienen und auf allen Plattformen verfügbar ist.

3.Abschiedsgruß der Jedi-Ritter (natürlich)! 😉

Karteikarten